Montag, 26. Januar 2015

Montagsfrust ...


Auf geht es in die letzte Januarwoche. Meine Kinder zählen schon die Tage, denn am Ende der Woche gibt es hier ja auch schon wieder die Zeugnisse. Dann ist schon das erste Schulhalbjahr vorbei. Okay, rechnerisch ist es ja kein halbes Jahr, aber wer will denn schon so kleinlich sein? 

Was gab es heute bei mir interessantes? Nun, eigentlich nicht sonderlich viel, über was es sich zu berichten lohnen würde. Naja, ab heute haben Mieter, die dem Vermieter nicht alles durchgehen lassen wollen kein recht mehr, auf dem Mieterparkplatz zu stehen. Doch mal ganz ehrlich ... 35 Euro für 15 m², sorry, aber geht es noch? 17 Jahre durften wir als Mieter hier parken, da hätte die Gesellschaft sich schon etwas anderes einfallen lassen müssen. Gut, es ist nicht schön, dass der Mieterparkplatz von BVG-Nutzern benutzt wurde. Auch nicht, dass viele Firmenbesitzer hier ihre Fahrzeuge dort abgestellt haben. Doch können die Mieter etwas dafür? Ich sage mal nein, doch wie ich schon einmal sagte, Vermieter dürfen heutzutage alles. 

Was mich heute auch mal wieder geärgert hat, ist wie manche Medien mit ihren Social-Media-Accounts umgehen. Ja, ich finde es ja nicht schlecht, dass man auch dort sich informieren kann. Doch sind sie nicht in der Lage, auch mal ihre Kommentare zu lesen und zu filtern? Der Umgangston, der dort in den Kommentaren herrscht, der ist manchmal doch arg unterhalb der Gürtellinie. Ich finde, dass gerade Zeitungen oder auch Fernsehsender etwas darauf achten sollten, was da kommentiert wird. Nein, man kann sich nicht immer auf die Meinungsfreiheit berufen oder aber, das man ja nicht alles kontrollieren kann. Stelle ich jetzt zu hohe Ansprüche? Da sind ja die Seiten unseres Staatsfernsehens noch besser, wo man zum Teil gar nicht erst etwas schreiben kann. OK, die wissen schon, warum sie das nicht wollen. 

Kommentare sollen ja sein. Ich würde mich ja auch freuen, wenn mal der eine oder andere seinen Senf dazugeben würde. Doch bitte alles in einer gepflegten Aussprache. Ja, man darf jetzt gerne altmodisch bezeichnen, in diesem Punkt bin ich es wirklich sehr gerne. 

So, für heute habe ich euch mit meinem Frust glaube ich genug gelangweilt.

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